Dosenfutter
Die bekannteste Form von Nassfutter und in jeder Preisklasse verfügbar. Die lange Haltbarkeit kostet jedoch natürliche Nährstoffe.
Gekühltes Frischfutter
Nah dran an selbst gekocht. Schonend gegart, um natürliche Nährstoffe & Aromen zu erhalten. Haltbar gemacht durch Kühlung bzw. Tiefkühlung.
Selbst gekochtes Hundefutter
Punktet mit viel Geschmack und natürlichen Nährstoffen. Anders als beim BARF werden die Zutaten gegart, das macht es dem Hundemagen leichter und ist gerade für sensible Hunde ein Pluspunkt.
Senior Hundefutter
Ältere Hunde haben besondere Bedürfnisse. Nicht nur der Körper, auch der Appetit & das Verhalten können sich verändern. Mit Spezialfutter kann man Senioren unterstützen – aber nicht jeder Hund ist auf Senior-Futter angewiesen.
Trockenfutter ist praktisch, lange haltbar und einfach zu portionieren. Typisch für Hundetrockenfutter ist sein sehr niedriger Feuchtigkeitsgehalt.
Je nach Herstellungsverfahren unterscheidet man unter anderem extrudiertes, kaltgepresstes, gebackenes und halbfeuchtes Futter.
Passt gut, wenn: dir eine unkomplizierte Lagerung, einfache Portionierung und Alltagstauglichkeit wichtig sind.
Darauf solltest du achten: Zusammensetzung, Fleischanteil, Proteinquellen, Deklaration, Herstellungsverfahren und eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme.
Hier geht's zum ausführlichen Hundefutter-Check Trockenfutter.
Nassfutter enthält deutlich mehr Feuchtigkeit als Trockenfutter und wird von vielen Hunden aufgrund seines intensiveren Geruchs und seiner weichen Konsistenz gerne gefressen.
Die bekannteste Form ist klassisches Dosenfutter. Nassfutter kann aber auch in Schalen, Beuteln oder Gläsern angeboten werden.
Passt gut, wenn: dein Hund lieber weiches, feuchtes Futter frisst oder über das Futter zusätzliche Flüssigkeit aufnehmen soll.
Darauf solltest du achten: Hochwertiges Nassfutter erkennst du an einer nachvollziehbaren Deklaration, natürlichen Zutaten und einer ausgewogenen Zusammensetzung.
Frischfutter beziehungsweise Frischemenüs werden aus frischen, natürlichen Zutaten zubereitet. Durch niedrige Gartemperaturen bleiben viele natürliche Nährstoffe und Aromen erhalten.
Für die Haltbarkeit werden die Menüs in der Regel gekühlt oder tiefgekühlt. Frischemenüs verbinden die Vorteile selbst gekochter Mahlzeiten mit dem Komfort eines Fertigfutters und gelten für viele Hundehalter als besonders hochwertige Hundenahrung.
Passt gut, wenn: du frisch und möglichst wenig verarbeitet füttern möchtest, aber nicht jeden Tag selbst kochen willst.
Darauf solltest du achten: Garverfahren, Zutatenqualität, Deklaration, Fleischanteil und ganz besonders darauf, ob das Frischfutter als Alleinfuttermittel ausgewiesen ist.
Dampfgaren, Sous-vide oder HPP? Unser Hundefutter-Check zu Frischfutter liefert die Details.
BARF steht im Deutschen für „Biologisch Artgerechte Rohfütterung“. Gefüttert werden rohe Zutaten wie Fleisch, Innereien, Knochen, Gemüse und Öle.
Richtig zusammengestellt kann BARF volle Kontrolle über die Zusammenstellung bieten – dazu ist aber einiges an Wissen erforderlich, damit der Hund langfristig bedarfsgerecht versorgt wird.
Passt gut, wenn: du dich intensiv mit der Ernährung deines Hundes beschäftigen und seine Mahlzeiten individuell zusammenstellen möchtest.
Darauf solltest du achten: Nährstoffversorgung, Supplementierung, Küchenhygiene, den Anteil an Fleisch, Innereien wie Leber und eine fachlich korrekt berechnete Ration.
Beim Selberkochen stellst du die Mahlzeiten deines Hundes aus Zutaten wie Fleisch oder anderen Proteinquellen, Gemüse, Kohlenhydraten und Ölen zusammen.
Anders als beim BARF werden die Zutaten gegart.
Selbst gekochtes Futter kann sehr individuell an Alter, Aktivität und Bedürfnisse des Hundes angepasst werden. Auch beim Selberkochen kommt es aber auf eine ausgewogene Rezeptur an, die den Nährstoffbedarf deines Hundes vollständig deckt.
Passt gut, wenn: du genau wissen möchtest, was im Napf landet, und bereit bist, etwas Zeit in Planung und Zubereitung zu investieren.
Darauf solltest du achten: eine bedarfsgerechte Rezeptur, die richtige Supplementierung mit Mineralstoffen, Vitaminen und wichtigen Nährstoffen sowie essenziellen Fettsäuren.
Was gehört in den Napf und welche Supplemente braucht dein Hund? In unserem Hundefutter-Check erfährst du alles über selbst gekochtes Hundefutter.Welpen befinden sich mitten im Wachstum und haben andere Anforderungen an die Ernährung als ausgewachsene Adult-Hunde. Welpenfutter gibt es in unterschiedlichen Formen – zum Beispiel als Trocken-, Nass- oder Frischfutter.
Entscheidend ist, dass es speziell für das Wachstum entwickelt wurde und den jungen Hund bedarfsgerecht mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt.
Darauf solltest du achten: eine ausgewogene Rezeptur, hochwertige Proteinquellen und ein Futter, das auf die Wachstumsphase abgestimmt ist.
Mit zunehmendem Alter können sich Energiebedarf, Verdauung, Appetit und Körperzusammensetzung des Hundes verändern.
Wann ein Hund zum Senior wird, lässt sich nicht an einer fixen Altersgrenze festmachen. Größe, Rasse, Aktivität und Gesundheitszustand sind entscheidend.
Darauf solltest du achten: Die Ernährung sollte an die Aktivität deines Hundes und seine individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Hochwertiges Seniorenfutter kann dabei unterstützen, ältere Hunde bedarfsgerecht und individuell mit allen wichtigen Nährstoffen zu versorgen.
Hier geht's zum ausführlichen Hundefutter-Check Senior Hundefutter.Sensitiv Hundefutter richtet sich an ernährungssensible Hunde, beispielsweise bei empfindlicher Verdauung oder einer vermuteten Unverträglichkeit.
„Sensitive“ ist allerdings kein geschützter Begriff. Die Zusammensetzung und Inhaltsstoffe können sich deshalb von Hersteller zu Hersteller deutlich unterscheiden.
Wie erkennst du hochwertiges Sensitive Hundefutter? Achte auf eine transparente Deklaration, gut verträgliche Proteinquellen und möglichst wenige unnötige Zusätze.
Hier geht's zum ausführlichen Hundefutter-Check Sensitiv.Veganes Hundefutter kommt vollständig ohne tierische Zutaten aus: Protein, Fettsäuren und andere Nährstoffe stammen aus pflanzlichen Rohstoffen oder werden gezielt ergänzt.
Auch vegane Hundenahrung kann eine gute Wahl für deinen Hund sein, wenn sie seinen individuellen Nährstoffbedarf vollständig deckt und ihm schmeckt.
Hypoallergenes Hundefutter kommt vor allem bei Verdacht auf eine Futtermittelallergie oder bei bereits diagnostizierten Allergien zum Einsatz. Eine Ausschlussdiät mit hypoallergenem Hundefutter kann dabei helfen, Allergieauslöser zu finden. Je nach Diagnose kommen dabei unter anderem hydrolysierte Proteine oder ausgewählte Proteinquellen zum Einsatz.
Wie funktioniert eine Ausschlussdiät und was ist wirklich hypoallergen? Hier geht’s zum Hundefutter-Check für die hypoallergene Fütterung.Trockenfutter
Leicht, kompakt, gefühlt ewig haltbar – und für Hundebesitzer ziemlich praktisch. Das Ganze hat aber einen Preis: Trockenfutter ist von allen Fütterungsarten am stärksten verarbeitet.
Veganes Hundefutter
Ja, Hunde können rein pflanzlich ernährt werden. Entscheidend ist, dass ein veganes Futter den Vierbeiner komplett mit allem versorgt, was er braucht – und dass es ihm schmeckt.






