
Veganes Hundefutter muss nicht nur gut zusammengesetzt sein – es sollte dem Hund auch schmecken. Dann kann es eine richtig gute Alternative für euch sein.
- Was ein leckeres Futter für deinen Hund ausmacht, erfährst du in unserem Blogartikel „Der Hund frisst mit der Nase“.

Ein hochwertiges veganes Hundefutter zeichnet sich nicht allein durch den Verzicht auf tierische Zutaten aus. Entscheidend ist eine ausgewogene Rezeptur, die den Hund mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt.
Achte deshalb auf hochwertige Zutaten, eine transparente Deklaration und eine bedarfsgerechte Zusammensetzung.
Soll der Hund dauerhaft vegan ernährt werden, empfiehlt sich ein als Alleinfuttermittel gekennzeichnetes Produkt. Es enthält alle wichtigen Nährstoffe für die tägliche Versorgung. Ergänzungsfuttermittel müssen dagegen mit weiteren Futtermitteln kombiniert werden.
Wie bei jeder Futterumstellung sollte auch veganes Hundefutter schrittweise eingeführt werden. So kann sich der Verdauungstrakt langsam an die neue Rezeptur gewöhnen.
Frisst dein Hund das neue Futter gerne? Bleiben Gewicht, Fell und Kotabsatz unauffällig? Behalte im Auge, wie dein Hund auf die Umstellung reagiert.
Vor allem bei Welpen, trächtigen oder säugenden Hündinnen sowie Hunden mit bestimmten Erkrankungen sollte eine vegane Ernährung immer gemeinsam mit dem Tierarzt geplant werden.