Wenn der Hund nicht aus dem Napf frisst: mögliche Ursachen
Zu hoch, zu tief, zu eng, zu groß, zu laut oder einfach am falschen Platz: Aus der Sicht deines Hundes kann bei der Fütterung einiges haken.
Falscher Futterplatz
Zu unruhig: Viele Hunde wünschen sich beim Fressen vor allem Ruhe. Steht der Napf neben einer lauten Küchenmaschine oder an einem Platz, wo ständig was los ist, kann das beim Fressen stören.
Zu abgelegen: Vor allem sehr menschenbezogene oder unsichere Vierbeiner fühlen sich wohler, wenn jemand in der Nähe bleibt. Dann ist der beste Futterplatz ein ruhiger Ort mit ein bisschen Nähe.
Konkurrenz: Hunde fressen entspannter, wenn sie nicht das Gefühl haben, ihr Futter verteidigen zu müssen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Katze wirklich an den Hundenapf will oder einfach nur zufällig vorbei flaniert.
Falscher Futternapf
Nachteile Edelstahlnapf: Kann Licht reflektieren oder durch anschlagende Halsbandmarken unangenehme Geräusche machen.
Nachteile Keramiknapf: Manchmal stört das Material, manchmal Form und Höhe; ist der Napf zu schmal oder zu tief, kann allein das schon reichen, damit der Hund nur zögerlich frisst.
Unangenehme Berührung der Tasthaare: Die sogenannten Vibrissen sind hochsensible Sinnesorgane; eine ständige Berührung beim Fressen führt bei manchen Hunden zu einer Reizüberflutung. Den „Whisker Stress“ kennt man vor allem bei Katzen, aber auch sensiblen Hunden kann er den Appetit verderben.