
Schonend gegart und tiefgekühlt zu dir versendet: Die FreshMenus von LuckyChef bringen Frische in den Napf.
- Warum Frische bei Vierbeinern so gut ankommt, erfährst du im Blogartikel „Der Hund frisst mit der Nase“.
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Die meisten Nassfutter oder Trockenfutter sind Alleinfuttermittel. Das heißt: Sie liefern dem Hund alle wichtigen Nährstoffe und Energie, die er täglich braucht.
Auch selbst gekochte Mahlzeiten sollten den Tagesbedarf deines Hundes vollständig abdecken. Dabei lassen sie sich gezielt an seine individuellen Bedürfnisse anpassen – ein junger, aktiver Hund braucht etwas anderes als ein ruhiger Senior oder eine Hündin, die Welpen aufzieht.
Der National Research Council (NRC) und die FEDIAF (European Pet Food Industry Federation) haben Referenzwerte für den Energie- und Nährstoffbedarf von Hunden erarbeitet. Diese werden je nach Nährstoff unter anderem auf das metabolische Körpergewicht, den täglichen Energiebedarf oder die aufgenommene Futterenergie bezogen und können als Grundlage für bedarfsgerechte Rationen dienen.
Jeden Tag in der Küche stehen? Muss nicht sein. Viele Halter bereiten größere Mengen auf einmal zu und frieren die einzelnen Portionen ein. So lange ist selbst gekochtes Futter in der Regel haltbar:
- Im Kühlschrank etwa 2 bis 3 Tage
- Im Gefrierfach rund 2 bis 3 Monate
Wichtig: Das Futter vor dem Einfrieren vollständig abkühlen lassen. Praktisch dafür sind kleine, verschließbare Behälter oder wiederverwendbare Gefrierbeutel, mit denen sich einzelne Mahlzeiten passend portionieren lassen.