
„In dieser Rubrik kommen unsere Tierärzte zu Wort – Experten, die sich seit Jahren mit gesunder Hundeernährung beschäftigen. Sie beantworten Fragen rund um die Hundegesundheit – und zeigen, welche wichtige Rolle die Ernährung dabei spielt."
Was bedeutet gesunde Hundeernährung überhaupt?
Jedes Herrchen und Frauchen wünscht sich einen Hund mit glänzendem Fell, stabiler Verdauung, kräftiger Muskulatur und dieser fröhlichen Energie, die man sofort sieht. Einen Hund, der aufmerksam ist und sich in seinem Körper offensichtlich wohlfühlt.
Was viele unterschätzen: Gesunde Ernährung ist einer der stärksten Hebel für genau dieses Bild. Was im Napf landet, ist die tägliche Grundlage für die Gesundheit unserer Vierbeiner.
Richtige Hundeernährung bedeutet nicht, eine bestimmte Marke zu wählen oder einer bestimmten Fütterungsideologie zu folgen. „Gesund und hochwertig" heißt vor allem: bedarfsgerecht, verträglich und langfristig ausgewogen.
Hunde sind keine reinen Fleischfresser, sondern anpassungsfähige Fleisch- und Allesfresser. Sie können tierische und pflanzliche Bestandteile verwerten. Glaubenssätze wie „der Hund braucht rohes Fleisch" oder „Hunde dürfen kein Getreide essen" sind wenig hilfreich. Die Wahrheit liegt zwischendrin, entscheidend ist die richtige Zusammensetzung. Der Hund stammt vom Wolf ab, aber er und sein Verdauungsapparat haben sich an das Zusammenleben mit dem Menschen angepasst. Auch den Hund vegetarisch zu ernähren, ist möglich. Einfach zu merken und zu beherzigen sind die 3 Zs der gesunden Hundeernährung:
- Zutaten – frische, hochwertige und gut verträgliche Bestandteile.
- Zusammensetzung – das richtige Verhältnis aller Nährstoffe.
- Zubereitung – gut verdaulich und möglichst schonend, damit Nährstoffe erhalten bleiben.
Entscheidend dabei: Das Futter soll individuell auf den Hund abgestimmt und bedarfsdeckend sein, damit er mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt ist.
Was heißt eigentlich bedarfsgerecht?
Bedarfsgerecht ist einer der wichtigsten Begriffe in der Hundeernährung. Bedarfsgerecht heißt ganz einfach ausgedrückt: Die Ernährung passt exakt zu deinem Tier und nicht zu einem Durchschnittswert. Er bekommt also genau das, was er braucht. Nicht mehr und nicht weniger.
Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle:
- Alter (Welpe, Junghund, erwachsen, Senior)
- Rasse und genetische Disposition
- Körpergewicht
- Body Condition Score (BCS)
- Aktivitätslevel
- kastriert oder nicht
- Stoffwechsel
- gesundheitliche Besonderheiten
Ein sportlicher, unkastrierter Border Collie mit 20 kg hat einen völlig anderen Energiebedarf als ein kastrierter, ruhiger Mischling mit gleichem Gewicht.
Auch innerhalb derselben Rasse können Unterschiede erheblich sein. Deshalb funktioniert allgemeine Hundeernährung nicht mit pauschalen Grammangaben oder festen Prozentregeln.
Stimmen müssen die Kalorien, Vitamine Mineralien, Spurenelemente, Fettsäuren und Aminosäuren und alle Mikronährstoffe. Viele Nährstoffe müssen außerdem in einem bestimmten Verhältnis zueinander vorkommen, z. B. das Calcium-Phosphor-Verhältnis oder das Zink-Kupfer-Verhältnis.
Bei LuckyChef gibt es deshalb das Hundeprofil, das alle Individualitäten berücksichtigt.
Zum Hundeprofil
Die Basis: So ist eine gesunde Hundemahlzeit aufgebaut
Eine ausgewogene Mahlzeit besteht aus mehreren Inhaltsstoffen. Als Orientierung hilft diese Hundeernährungstabelle:
| Baustein | Quelle | Gut zu wissen |
|---|---|---|
| Proteinquelle | Fleisch, Fisch, Ei, ggf. pflanzliche Proteinquellen | Grundlage für Muskulatur und Gewebe |
| Fett & Öle | z. B. Leinöl, Lachsöl, Sonnenblumenöl | Lieferant essentieller Fettsäuren, wichtig unter anderem für Stoffwechsel, Nerven, Immunabwehr, Haut & Fell |
| Kohlenhydrate | Kartoffeln, Getreide, Pseudogetreide | Energielieferant, wichtig: gekocht/aufgeschlossen für bessere Verdaulichkeit |
| Obst & Gemüse | z. B. Karotten, Äpfel, Brokkoli | Vitamine und Ballaststoffe für Darmgesundheit und Sättigung |
| Vitamine, Mineralien & Spurenelemente | gezielte Supplementierung | füllt Nährstofflücken auf und sichert eine Komplettversorgung |
Wichtig: Selbst frische und „gute" Zutaten ergeben nicht automatisch eine bedarfsdeckende Mahlzeit. Der Unterschied zwischen „gut gemeint" und „wirklich gesund" liegt in der exakten Berechnung des tatsächlichen Bedarfs.
Wenn du mit LuckyChef kochst, brauchst du dazu keine Nährstofftabelle und du musst auch nichts ausrechnen. In der RezeptWelt sind alle Rezepte bedarfsdeckend und individuell an den Tagesbedarf deines Hundes angepasst. Du möchtest mehr darüber wissen? Dann schau dir unseren Blogartikel zum Thema „Die richtige Futtermenge beim Selberkochen" an.
Selbst wenn alle Zutaten hochwertig ausgewählt wurden, ist eine Mahlzeit nicht automatisch vollständig. Die Supplementierung ist bei selbstgekochten Mahlzeiten kein „Extra", sondern Voraussetzung für eine langfristig gesunde Versorgung. Warum das so ist, erfährst du in unserem Blogartikel Warum Supplemente beim Kochen für deinen Hund so wichtig sind.
Welche Formen der Hundeernährung gibt es?
Trocken- oder Nassfutter, roh gebarft oder gekocht: Alleinfuttermittel gibt es für jeden Geschmack und für jede Alltagssituation. Grundsätzlich lassen sich vier Futterformen unterscheiden:
- Trockenfutter ist praktisch und lange haltbar. Die Zusammensetzung ist festgelegt, du hast keinen Einfluss auf Verarbeitung oder Rohstoffqualität. Bei extrahiertem Trockenfutter ist meist ein sehr hoher Getreideanteil nötig. Eine Alternative dazu ist kalt gepresstes Trockenfutter,
- Nassfutter enthält mehr Feuchtigkeit, ist aber ebenfalls industriell produziert und meist mit Zusatzstoffen versehen.
- BARF erlaubt hohe Individualität, erfordert jedoch umfassendes Wissen zu Nährstoffbedarf, Hygiene (Stichwort Keimbelastung) und Supplementierung. Und Barfen ist nicht für jeden Hund gut verträglich, insbesondere bei empfindlichem Magen-Darm-Trakt.
- Selbstgekocht bietet maximale Transparenz. Du weißt genau, welche Zutaten verarbeitet werden, kannst Qualität selbst bestimmen und die Mahlzeiten flexibel anpassen. Selbstgekochte Mahlzeiten sind leicht verdaulich, werden von Hunden sehr gut vertragen, und – ganz wichtig – sehr gerne angenommen.
Jede Form kann funktionieren, wenn sie bedarfsdeckend geplant wird. Aus unserer Überzeugung heraus bietet selbstgekochtes Futter jedoch die größte Kontrolle über alle entscheidenden Stellschrauben für eine langfristige Gesundheit des Hundes. Du willst mit dem Selberkochen für den Hund starten? Hier geht es zum Blogartikel Hundefutter selber kochen – dein einfacher Einstieg mit Tipps, Zutaten & Supplementen
Warum selbstgekocht so viele Vorteile bietet
Selbstgekochtes Hundefutter verbindet Transparenz mit Individualität.
Du entscheidest:
- welche Fleischqualität verwendet wird und wo das Fleisch herkommt
- welche Kohlenhydrate dein Hund bekommt
- welche Öle eingesetzt werden
- wie frisch die Zutaten sind
- wie schonend sie zubereitet werden
Gerade bei sensiblen Hunden, Allergien oder Verdauungsproblemen ist diese Transparenz ein enormer Vorteil.
Außerdem kannst du flexibel reagieren bei Gewichtsveränderung, Aktivitätsanpassung oder altersbedingten Veränderungen.
In unserer RezeptWelt findest du über 300 bedarfsdeckende, tierärztlich entwickelte Rezepte: von Welpen über Senioren bis hin zu speziellen Bedürfnissen wie Schonkost oder Ausschlussdiäten.
Checkliste: Woran erkenne ich, ob mein Hund gut versorgt ist?
Dein Hund sagt dir klar und deutlich, was ihm schmeckt und was nicht. Was ihm langfristig gut tut, weiß er selber nicht. Da ist er auf deine Achtsamkeit angewiesen. Achte auf folgende Anzeichen:
- stabiles Gewicht
- sichtbare Taille, tastbare Rippen
- glänzendes Fell
- stabile Verdauung
- Gleichbleibendes und dem Alter angemessenes Energielevel
Wenn hier dauerhaft etwas nicht passt, solltest du die Ernährung überprüfen und im Zweifel den Hund bei deinem Tierarzt vorstellen.
Fütterungsmenge: Wie viel braucht mein Hund?
Zwei Hunde mit gleichem Gewicht können unterschiedliche Mengen benötigen. Die richtige Menge hängt ab von Alter, Rasse, Gewicht, Body Condition Score, Aktivität und Kastrationsstatus.
Im Hundeprofil sind alle Eigenheiten berücksichtigt und jedes ausgewählte Rezept passt die Menge an Nährstoffen und Kalorien automatisch an den Bedarf deines Hundes an. Wichtig ist, den BCS regelmäßig zu prüfen, damit die Berechnungen auch stimmen.
Möchtest du mehr über den BCS wissen? Dann schau rein in unseren Artikel BCS beim Hund: Gewicht unter Kontrolle
Wie oft sollte ich meinen Hund füttern?
Wenn du ermittelt hast, wie viel dein Hund insgesamt am Tag essen darf, kannst du diese Menge flexibel auf den Tag verteilen. Für viele Hunde sind zwei bis drei Mahlzeiten pro Tag eine gute Orientierung.
Sehr große Einzelmahlzeiten können das Risiko für eine Magendrehung erhöhen. Bestimmte Rassen (z. B. Deutsche Dogge, Irish Setter, Weimaraner) gelten als besonders gefährdet. Bei ihnen sind kleinere, verteilte Mahlzeiten besonders zu empfehlen.
Auch wenn dein Hund einen empfindlichen Magen hat, kannst du die Fütterung mit kleineren Mengen auf viele kleine Portionen aufteilen.
Leckerlis: Wie viel darf sein?
Leckerlis gehören bei den meisten Hunden einfach zum Leben dazu. Viele Hundehalter schätzen Leckerli als Belohnung im Training und als kleine Liebeszeichen zwischendurch. Hier ein kleiner Snack, da ein knuspriger Keks: Das summiert sich über den Tag schnell.
Als Leitlinie gilt: Leckerlies sollten 5 bis 10 Prozent der Kalorien der Tagesration nicht überschreiten.
Entscheide dich möglichst für gesunde Leckerlis mit wenig Kalorien und begrenze die Menge bewusst. Größere Leckerlis kannst du einfach in kleinere Stücke teilen. So belohnst du genauso häufig, ohne zu überfüttern.
Wenn du Leckerli selber machst, weißt du genau, was drin steckt. Und das Selberbacken funktioniert ganz einfach. Wir zeigen es dir ausführlich in unserem Blogartikel Hundekekse selber backen: So geht's mit und ohne Backmatte
Futterwechsel: Schonend umstellen
Du hast dir vorgenommen, deinen Hund künftig gesünder zu ernähren und möchtest seine Ernährung umstellen? Geh es langsam an. Der Verdauungstrakt liebt sanfte Übergänge.
Ein praxistaugliches Schema:
| Zeitraum | Neues Futter | Altes Futter |
|---|---|---|
| Tag 1 | ca. 10 % | 90 % |
| Tage 2–3 | ca. 25 % | 75 % |
| Tage 4–5 | ca. 50 % | 50 % |
| Tag 6 | ca. 75 % | 25 % |
| ab Tag 7 | 100 % | — |
Wenn dein Hund sensibel ist: langsamer. Wenn er robust ist: übereile es trotzdem nicht. Etwas weicherer Kot oder Blähungen können anfangs vorkommen. Wenn dein Hund starke Verdauungssymptome oder Unwohlsein zeigt, nimm Tempo raus.
Wie eine Futterumstellung auf Selbstgekochtes am besten funktioniert, haben wir zusammengefasst im Blogbeitrag:
Futterumstellung beim Hund auf Selbstgekochtes – so geht's richtig!
Wasser gehört immer dazu
Ausreichend Flüssigkeit ist ein wesentlicher Bestandteil der Ernährung deines Hundes. Wenn ein Hund nicht genug trinkt, kann das ernsthafte Folgen haben. Die meisten Hunde trinken ausreichend, aber eben nicht alle. Dann lohnt es sich, aktiv zu unterstützen.
Praktisch hilft: Wasser immer frisch, sauber und leicht zugänglich anbieten. Wenn du genug Platz hast, stell mehr als einen Wassernapf auf.
Gut zu wissen: Selbstgekochte Mahlzeiten haben von sich aus einen höheren Flüssigkeitsanteil als Trockenfutter oder anderes Industriefutter.
Welche Zutaten sind gesund – und welche nicht?
„Gesund" heißt beim Hund vor allem: verträglich, nährstoffreich, passend dosiert und sicher zubereitet.
Grundregeln:
- Ungewürzt kochen (kein Salz, keine Würzmischungen)
- Keine süßen Produkte/Backwaren, keine Süßstoffe
- Kohlenhydrate gut weich kochen für bessere Verträglichkeit und Nährstoffaufnahme
- Gemüse je nach Sorte besser gegart
Ganz wichtig: Es gibt für den Hund giftige Lebensmittel. Wenn du unsicher bist, lieber einmal zu viel nachschauen:
Was dürfen Hunde essen? Lebensmittel für Hunde von A bis Z
Wie viel Fleisch braucht ein Hund?
Fleisch ist die meiste genutzte Proteinbasis bei Hundefutter. Aber „viel Fleisch" ist kein Qualitätsmerkmal an sich. Entscheidend ist die passende Proteinmenge und das gesamte Nährstoffprofil der Mahlzeiten.
Warum pauschale Regeln („70% Fleisch") schwierig sind:
- Welpen haben andere Bedürfnisse als Senioren.
- Ein sportlicher Hund braucht oft mehr Energie und Protein als ein gemütlicher Sofabär.
- Manche Erkrankungen erfordern Anpassungen (z. B. Fett, Protein, bestimmte Mineralstoffe).
Nicht die Fleischmenge alleine macht's, sondern die Balance aus Protein, Fett, Mikronährstoffen und vor allem die konsequente Bedarfsdeckung.
In der RezeptWelt findest du auch Rezepte mit reduziertem Fleischanteil und vegetarische Rezepte – alle bedarfsdeckend.
Getreide – ja oder nein?
Getreide ist weder „automatisch schlecht" noch ein „Muss". Es ist eine Zutat.
Wichtiges Hintergrundwissen: Der Hund hat im Laufe der Evolution die Fähigkeit zur Stärkeverdauung entwickelt. Deshalb kann sein Futter problemlos mit Getreide ergänzt werden. Für die meisten Hunde ist das sogar besonders sinnvoll.
Getreide ist ein guter Energielieferant und Ballaststoff und liefert außerdem wertvolle Vitamine und Mineralstoffe. Die meisten Hunde vertragen Getreide gut. Trifft das auf deinen Hund nicht zu (z. B. wiederkehrende Beschwerden), solltest du das tierärztlich abklären lassen. Denn auch bei Hunden gibt es Unverträglichkeiten und Allergien.
Getreidefreie Rezepte gibt es in der RezeptWelt unter dem Tag „getreidefrei".
Mehr zum Thema Unverträglichkeiten und Allergien gibt es in unseren Blogbeiträgen Allergien und Unverträglichkeiten beim Hund – was du wissen solltest
Special Needs: So passt du Ernährung gezielt an
Manche Hunde haben besondere Bedürfnisse. Umso wichtiger, das bei der Ernährung zu berücksichtigen.
Übergewicht
Übergewicht ist meist ein Energie-Thema (mehr Kalorien rein als raus). Der häufigste Fehler, wenn der Hund abnehmen soll: „einfach weniger von allem". Dadurch gehen zwar Kalorien verloren, aber auch wertvolle Nährstoffe.
Wichtig sind jetzt Mahlzeiten, die wenig Kalorien bei gleicher Nährstoffdichte haben. Mehr zum Thema erfährst du in unserem Blogartikel Abnehmen beim Hund – so geht's!
Allergien & Unverträglichkeiten
Hier zählt Transparenz. Je weniger „Unbekanntes" im Napf, desto besser kannst du Auslöser erkennen und vermeiden. Beim Selberkochen hast du volle Kontrolle über die Zutaten. Auch eine Ausschlussdiät lässt sich mit selbstgekochten Mahlzeiten gut durchführen. Rezepte für eine Ausschlussdiät findest du in der RezeptWelt unter dem Tag „hypoallergen".
Wie eine Ausschlussdiät funktioniert, erfährst du im Blogbeitrag Ausschlussdiät beim Hund
Welpen und Senioren
Welpen wachsen. Und Wachstum verzeiht keine großen Nährstofflücken. Hier ist wirklich bedarfsdeckende Ernährung besonders wichtig.
Ältere Hunde brauchen oft weniger Energie, aber weiterhin gute Nährstoffversorgung. Je nach individueller Situation kann eine angepasste Proteinmenge sinnvoll sein.
Mehr Wissen um die speziellen Bedürfnisse von Welpen und Senioren gibt es im Blogartikel Hundefutter selber kochen: besondere Bedürfnisse
Fazit: Warum Selberkochen oft die beste Lösung ist
Selberkochen gibt dir Kontrolle über:
- Zutaten
- Zusammensetzung
- Zubereitung
- individuelle Anpassung
Wer gesundes Hundefutter selber kochen möchte, braucht geprüfte Rezepte.
In unserer RezeptWelt findest du über 300 tierärztlich entwickelte, bedarfsdeckende Rezepte: für Welpen, Senioren, gesunde Hunde und spezielle Bedürfnisse.
Genau so wird aus Liebe im Napf langfristige Gesundheit.




