„Erdbeeren liefern Vitamin C, Kokos gut verträgliche Fette und das Rinderhack hochwertiges Eiweiß – ein Snack, der schmeckt und etwas kann. Für den finalen Test haben unsere Hunde übernommen: Prädikat superlecker."
Erdbeer-Kokos-Happen – das steckt drin
Dein Hund liebt Leckerlis? Dann wird er diese Erdbeer-Kokos-Happen aus der Backmatte verschlingen. Das Rezept kombiniert fruchtige Erdbeeren mit feinen Kokosraspeln und herzhaftem Rinderhack – eine Mischung, die selbst wählerische Hunde überzeugt. Dank der Backmatte gelingen die Happen gleichmäßig und sind ideal für die nächste Gassi-Runde oder als Belohnung zwischendurch.
Das Rezept gehört zu unseren Top-Rezepten und wurde von unserem Fachtierärzte-Team entwickelt. Selbstgebacken weißt du genau, was drin ist: keine Farb-, Aroma- oder Konservierungsstoffe – nur natürliche Zutaten, die dein Hund gut verträgt.

Zutaten für die Erdbeer-Kokos-Happen
Nur das Beste kommt in die Keksdose – eine Kombination aus hochwertigen, natürlichen Zutaten:
- 100 g Rinderhackfleisch (roh)
- 1 TL Kokosöl
- 80 g Erdbeeren (frisch oder aufgetaut)
- 100 g gekochte Süßkartoffel (alternativ: Kartoffelmehl)
- 1 kleine Banane (ca. 80 g)
- 1 Ei
- 10 g Honig
- 50 g Kokosraspeln
- 70 g getreidefreies Mehl (z. B. Kokos-, Kastanien- oder Buchweizenmehl)
- 60–100 ml Wasser, ungesalzene Brühe oder Kokosmilch (zum Anpassen der Konsistenz)
ca. 140 kcal pro 100 g Erdbeer-Kokos-Happen. Plane Leckerlis als Teil der Tagesration ein – als Faustregel sollten Snacks rund 10 % der täglichen Kalorien nicht überschreiten.
Zubereitung Schritt für Schritt
Mit wenigen Handgriffen entstehen die perfekten Happen für deinen Hund:
- Backofen vorheizen
Heize den Backofen auf 160 °C Umluft vor. Während dein Hund schon erwartungsvoll vor der Küche wartet, kann es gleich losgehen.
- Hackfleisch sanft garen
Erhitze 1 TL Kokosöl in einer Pfanne und gare das Rinderhackfleisch bei niedriger Temperatur, bis es gerade durch ist. So bleibt es saftig und aromatisch.
- Teig vorbereiten
Erdbeeren, gekochte Süßkartoffel, Banane, Ei und Honig mit dem Pürierstab glatt pürieren. Das abgekühlte Hackfleisch hinzugeben und ebenfalls fein pürieren.
- Kokosraspeln und Mehl unterrühren
Kokosraspeln und das getreidefreie Mehl der Wahl unterrühren, bis eine streichfähige Konsistenz entsteht. Ist der Teig zu fest, nach und nach Wasser, ungesalzene Brühe oder Kokosmilch ergänzen.
- Teig in die Backmatte streichen
Mit einem Teigschaber die Masse gleichmäßig in die Mulden der Backmatte füllen und glatt abziehen.
- Backen und trocknen
Bei 160 °C Umluft ca. 25 Minuten goldbraun backen. Anschließend die Happen aus der Matte lösen und für 60 bis 120 Minuten bei 50 bis 80 °C im Ofen bei leicht geöffneter Tür trocknen lassen. Die Trockenzeit variiert je nach Ofen – zwischendurch prüfen und Zeit oder Temperatur bei Bedarf anpassen.
- Abkühlen lassen
Auch wenn dein Hund schon ungeduldig wird: Die Happen müssen vollständig auskühlen, bevor sie in die Keksdose wandern.
Tipps für die Backmatte
Mit einer Backmatte gelingen gleichmäßige Happen im Handumdrehen – ob Herzen, Knochen oder Donuts. Damit der Teig sich gut verteilen lässt, sollte er streichfähig, aber nicht zu flüssig sein.
- Konsistenz justieren: zu fest? Etwas Wasser oder Kokosmilch. Zu flüssig? Ein Löffel Kokos- oder Kartoffelmehl.
- Auf Vorrat backen: Befüllst du gleich mehrere Matten, hast du immer einen Vorrat und sparst Zeit und Energie.
- Sicheres Material: Achte auf lebensmittelechtes, BPA-freies Silikon – schließlich isst dein Hund daraus.
Keine Backmatte? Kein Problem: Roll den Teig aus und steche Formen aus, roll kleine Bällchen oder setze mit dem Löffel Portionen aufs Backblech. Je dicker die Happen, desto länger die Back- und Trockenzeit.
Aufbewahrung & Einfrieren
Selbstgebackene Happen kommen ohne Konservierungsstoffe aus – dafür sind sie nicht endlos haltbar. So bleiben sie frisch:
- Im Kühlschrank: luftdicht verpackt, am besten erst, wenn die Happen vollständig durchgetrocknet sind.
- Einfrieren: portionsweise und ausgekühlt in Gefrierbeutel oder Dose – so sind sie monatelang haltbar. Bei Bedarf einzelne Portionen auftauen.
Weil Fleisch im Teig steckt, gilt: regelmäßig kontrollieren. Riecht ein Happen streng oder fühlt sich anders an als frisch gebacken – lieber entsorgen. Im Zweifel: neue Happen backen.
Warum selbstgemacht besser ist
Viele gekaufte Snacks enthalten unnötige Zusätze, Konservierungsstoffe oder Zucker – nichts, was dein Hund braucht. Selbstgebacken weißt du genau, was drin ist, und kannst die Zutaten an die Bedürfnisse deines Hundes anpassen.
Ob als Belohnung nach dem Spaziergang, als Trainingssnack oder einfach zwischendurch: Mit diesen Happen machst du deinem Hund eine große Freude – und tust ihm gleichzeitig etwas Gutes.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Ja. Erdbeeren sind für Hunde in Maßen gut verträglich und liefern Vitamin C und Ballaststoffe. In diesem Rezept sind sie fein püriert und sparsam dosiert – ideal für einen fruchtigen Snack.
Ja. Roll den Teig aus und steche Formen aus, forme kleine Bällchen oder setze mit dem Löffel Portionen aufs Backblech. Je dicker die Happen, desto länger die Back- und Trockenzeit.
Kokosmehl (sehr saugfähig, ballaststoffreich), Kastanienmehl (leicht süßlich) oder Buchweizenmehl (gut für Allergiker) eignen sich bestens. Kokosmehl braucht etwas mehr Flüssigkeit – passe die Konsistenz mit Wasser oder Kokosmilch an.
Ja. Bei empfindlichen Hunden kannst du auf gut verträgliche Eiweißquellen wie Pute, Lamm oder Pferd ausweichen. Führe neue Zutaten in kleinen Mengen ein und beobachte, wie dein Hund sie verträgt.
Gut durchgetrocknet und luftdicht im Kühlschrank halten sie einige Tage. Zum Vorrat anlegen friere sie portionsweise ein – so sind sie monatelang haltbar. Weil Fleisch enthalten ist, vor dem Verfüttern immer kurz Geruch und Konsistenz prüfen.




